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 CranioSacrale Osteopathie SomatoEmotional Release®  Shiatsu (Japanische Massage)  Akupunktur
 
 Heilpflanzen (Phytotherapie)  Neuraltherapie  Homöopathie  Hypnosetherapie
 
 Ausbildung
 
 
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CranioSacrale Osteopathie (CranioSacrale Therapie© nach Dr. Upledger)
  • Es gibt im gesamten Körper kleine Spontanbewegungen, die von Herz- und Lungenrhythmus unabhängig sind. Wie eine langsame Welle laufen diese Bewegungen über den gesamten Körper. An Kopf (Cranium) und am Kreuzbein (Sacrum) sind sie besonders ausgeprägt.
  • Obwohl diese craniosacralen Spontanbewegungen sehr klein sind, sind sie messbar und für Geübte auch deutlich fühlbar.
  • Vom Therapeuten werden diese Spontanbewegungen durch verschiedene manuelle Techniken unterstützt. Häufig folgt er Z.B. mit den Händen der Bewegung und erreicht so, dass sie freier zur Entfaltung kommen.
  • Der dabei verwendete Druck beträgt nur wenige Gramm.
  • Durch den freieren Fluss der craniosacralen Bewegung können sich Spannungen über den Moment der Behandlung hinaus lösen. So können sich Flexibilität und Funktion der Gewebe verbessern, auf mechanischer wie auf Stoffwechselebene.
  • Auch zur Harmonisierung der Energieflüsse im Körper gibt es in der cranioSacralen Osteopathie bewährte Techniken wie den V-Spread.
 
Somato-Emotional Release© (SEE)
  • Für die Lösung seelisch-körperlicher Spannungen gibt es in der craniosacralen Osteopathie eine spezielle Herangehensweise. Diese wurden von Dr. John Upledger entwickelt, der sie über die internationalen Upledger Institute lehrt.
  • Seelische Spannung konzentriert sich im Körper an bestimmten Stellen. Diese Zentren manuell zu finden und zu lösen kann beim Somato-Emotional Release sanft und effektiv geschehen. Die craniosacrale Bewegung und weitere subtile Körperbewegungen sind dabei wertvolle Wegweiser, die auch eine Einschätzung des Behandlungsverlaufs ermöglichen.
  • Es kommt vor, dass beim SomatoEmotional Release frühere Situationen erneut körperlich durchlebt werden. Der gesamte Körper kann dabei in eine spontane Bewegung gehen, was eine Verarbeitung der ursprünglichen Erlebnisse fördert und dazu beitragen kann, seelische Spannungen dauerhaft zu lösen.
 
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Shiatsu (Japanische Manualtherapie und Massage)
  • Manuelle Therapie, traditionelle Massage und Qi-Übertragung stehen in der chinesisch-japanischen Medizin gleichwertig neben Akupunktur, Moxibustion, Schröpfbehandlung und Arzneien.
  • Die japanische manuelle Therapie und Massage heisst SHIATSU (SHI=Finger, ATSU=Druck).
  • Im Shiatsu arbeitet der Therapeut achtsam mit DRUCK UND DEHNUNG, die er entlang der Qi-Bahnen (Meridiane) am bekleideten Menschen ausübt.
  • Um den Fluss des Qi zu fördern, wird die Dosierung von Druck und Dehnung den Bedürfnissen des Behandelten genau angepasst. Das Optimum liegt dabei im SCHMERZFREIen Bereich.
  • Der Behandler achtet sorgfältig auf seine Haltung, damit er seine Impulse aus einer runden und sicheren Bewegung heraus gibt. Auch den ATEMRHYTHMUS des Behandelten berücksichtigt er. So können seine Impulse vom Behandelten gut aufgenommen und verarbeitet werden.
  • Für die DIAGNOSE des energetischen Musters und damit für die Akupunktur-Punktwahl lassen sich im Laufe der SHIATSU-Behandlung wichtige Informationen finden.
 
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Akupunktur
  • Vor und nach dem Setzen der Nadel ist es hilfreich, die Punkte manuell vorzubereiten und nachzubehandeln (entsprechend der japanischen Akupunkturtradition).
  • So ist der Stich noch weniger schmerzhaft, und das manuell bereits in Fluss gebrachte Qi lässt sich in der Akupunktur besser harmonisieren.
  • Auch besonders feine (japanische) und wenige Akupunkturnadeln können dann den gewünschten Effekt erreichen.
  • In Japan und China gibt es nur wenige Krankheiten, für die Akupunktur nicht zum Einsatz kommt. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Akupunktur bei sehr vielen Krankheiten. Eine Auflistung der Akupunkturindikationen entsprechend den Empfehlungen deutscher Ärztegesellschaften finden sie auf dieser Website.
  • Die seit Jahrtausenden beschriebenen Qi-Bahnen (Meridiane) verbinden Akupunkturpunkte, die man heute nachweisen kann - durch Messung des elektrischen Hautwiderstands und histologisch (unter dem Mikroskop). Ein elektrisch veränderter Punkt kann auf ein erkranktes bzw. geschwächtes Organ hinweisen, besonders bei der OHRAKUPUNKTUR. Hier ist die Veränderung des elektrischen Hautwiderstands auch zur Punktfindung hilfreich.
  • Bei anatomisch korrekter Nadelung mit feinsten Edelstahlnadeln hat die Akupunktur eine sehr hohe Sicherheit.
 
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Homöopathie
  • Bei der Bestimmung der richtigen homöopathischen Arznei spielen neben den körperlichen Symptomen auch die seelischen eine grosse Rolle. Der Entdecker der Homöopathie, Samuel Hahnemann, sah sie sogar als vorrangig an.
  • Autoren wie Georgos Vithoulkas und Philip Bailey haben die Beschreibung der Seelensymptome in den letzten Jahrzehnten sehr vertieft und ermöglichen so in der Homöopathie eine verfeinerte Mittelfindung - auch und gerade bei Symptomen mit Hintergrund in der Lebensgeschichte.
  • Das Grundprinzip der Homöopathie besagt: Was giftig ist, kann in niedriger Dosierung heilen helfen, und zwar bei genau den Symptomen, die bei einer Vergiftung mit der jeweiligen Arznei auftreten würden. Das ist experimentell gemessen worden: Leberzellen, die giftigen Konzentrationen von Arsen oder Cadmium ausgesetzt waren, überleben länger und synthetisieren mehr Reparaturproteine, wenn sie dem jeweiligen Gift in geringer Dosierung nochmals ausgesetzt werden (van Wijk und Wiegant, HomInt 1/97).
  • Auch hohe Potenzen (starke homöopathische Verdünnungen) haben noch messbare physikalische Effekte gezeigt, z.B. Wärmeentwicklung bei erneuter Lösung in Wasser (Elia und Niccoli in Annals of the New York Academy of Sciences 879:241-248, 1999)
 
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Heilpflanzen (PHYTOTHERAPIE)
  • Pflanzen sind häufig genauso wirksam wie synthetische Medikamente bei weniger Nebenwirkungen. Bestimmte Knoblauchpräparate senken z.B. laut einer klinischen Studie Cholesterinwerte genauso effektiv wie die risikoreichen Pharmapräparate ("Statine"). Sie lassen sich aber nicht patentieren und bringen daher weniger finanziellen Gewinn.
  • Der scheinbare Nachteil vieler pflanzlicher Mittel ist ein langsamerer Wirkungseintritt. Andererseits reagiert der Körper meist auch weniger empfindlich auf ein plötzliches Absetzen oder Vergessen der Einnahme.
  • Bei richtiger Anwendung lassen sich auch die geringen Nebenwirkungen pflanzlicher Präparate oft vermeiden. Johanniskrautpräparate gelten zum Beispiel als unvereinbar mit einigen Medikamenten und Hormonpräparaten. Es gibt jedoch spezielle Zubereitungen von Johanniskraut, bei denen dieses Problem gelöst wurde.
 
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Neuraltherapie (THERAPEUTISCHE LOKALANÄSTHESIE)
  • Wenn eine Verletzung Schmerzen und/oder Narben hinterlassen hat, kann dieser Dauerreiz im Gehirn zu dauerhaft gesteigerter Schmerzempfindlichkeit führen (sogenanntes Schmerzgedächtnis).
  • Die betroffenen Körperstelle wird in der Folge häufig angespannt, was die Stoffwechselsituation verschlechtert und den Schmerz verstärkt.
  • Eine örtliche Betäubung unterbricht die "Störungsmeldung" zum Gehirn für eine Weile. Diese Zeit kann ausreichen, um übersteigerte Reaktionen des Gehirns dauerhaft zu normalisieren.
  • Die Behandlung von Narben und anderen Störfeldern kann auch zu Symptomfreiheit an nicht-behandelten Körperstellen führen (über Reflexzonen).
  • Die verwendeten örtlichen Betäubungsmittel (Lokalanästhetika) sind die gleichen, die auch bei Zahnbehandlungen verwendet werden. An damit behandelten Köperstellen strahlt der Körper messbar mehr biologisches Licht (Biophotonen) ab.
 
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Hypnosetherapie nach Milton Erickson
  • Angestrebt wird in der modernen Hypnosetherapie eine Bewusstseinslage, in der sich die Wahrnehmung leicht intensiviert und fokussiert. Diese leichte "Trance" ist therapeutisch meist wirksamer als die "tiefe Trance", die mit der traditionellen Hypnose in Verbindung gebracht wird.
  • Unterstützende Gedanken und Bilder können in einem Zustand leichter Trance besser gefunden, gefestigt und verankert werden. Erwünschte Körperempfindungen können deutlicher werden. In einem Vorgespräch werden die Inhalte der Hypnosesitzungen auf die Wünsche und Bedürfnisse des Behandelten abgestimmt.
  • Während der hypnotherapeutischen Sitzung bleibt man wach und handlungsfähig. Man kann über sein inneres Erleben berichten, die Inhalte der Hypnosesitzung können sich im Dialog weiterentwickeln. Auch die Erinnerungsfähigkeit bleibt erhalten.
 
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Ausbildung/Weiterbildung
  • Praktischer Arzt (von der Ärztekammer Nordrhein erteilte Qualifikation)
  • Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren (von der Ärztekammer Berlin erteilte Qualifikation)
  • Weiterbildungen CranioSacrale Osteopathie und SomatoEmotional Release© beim internationalen Upledger Institut
  • Shiatsu u.a. beim Iokai-Institut, Shiatsu-Zertifikat beim Rheinischen Shiatsu Institut
  • Akupunktur und Ohrakupunktur: Diplom A der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA). Advanced Level bei Radha Tambirajah/Birmingham, die Akupunkturdozentin an chinesischen Universitäten ist.
  • Homöopathie: Vorlesungsreihe an der Universität Köln, Weiterbildungen an der "Bruker-Klinik" Lahnhöhe. Fortbildungen u.a. bei G. Vithoulkas
  • Phytotherapie und Neuraltherapie: im Rahmen der Assistenzarztzeit an der "Bruker-Klinik" Lahnhöhe
  • Psychotherapeutische und hypnotherapeutische Kenntnisse sowie EMDR aus Assistenzarztzeiten an Kliniken mit den Schwerpunkten Sucht, Traumatisierung, Psychosomatik. (Klinik Bad Tönisstein, psychiatrische Klinik Ahrweiler).
  • Psychiatriedozent und Supervisor an Heilpraktiker- und Physiotherapieschulen
  • Familienaufstellung/systemische Therapie: Weiterbildungen u.a. bei Bert Hellinger
 
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